Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Pappe. zzz

dem sie sich mit dem Baume herumdrehn, so tref,fen sie alle Zeit die Materie an, als wenn sieeine Schneide hätten, unterlassen sie nicht diesich ihnen entgegenstellende, und durch das Was-ser bewegte dicke Materie zu zerschneiden, zu zer-theilen, und zu zermalmen, die man aus demZertheilungstroge dahin gebracht hat, sie verwan-deln sie in eine Art von Brey, worin man kei-ne ganze Stücke mehr wahrnimmt, es sey denn,daß einige Stücke Tuch, oder andere fremdeKörper, die wir für Ausschuß angegeben Haben,und die etwa dem Auge oder der Emsigkeit des-jenigen, der die Materie zertheilt hat, entwischtsind. Alles dieses lauft gewisser maßen auf dieZubereitung des Teiges zum Papiere hinaus; al-lein in den Papiermühlen ist man ungleich sorg-fältiger und reinlicher, als wenn man mit der Pap-pe zu thun hat.

Da die Materie der Pappe nicht mit flie-ßendem Wasser gewaschen ist, und alle Unrci-nigkeiten, womit das alte Papier gemeiniglichüberhäufet ist, behalt; so darf man sich nichtwundern, daß sie viel groben Sand in sich halt,welches die Buchbinder an der Geschwindigkeitgenug gewahr werden, mit welcher sich die Mes-ser bey dem Schneiden der Pappe adnuhen.

Eö ist nicht nöthig, von dem Unterschiededer Messer hier zu bemerken, daß diejenigen weitsauberer und reinlicher sind, welche gekrümmetund an Schraubennageln befestigt sind, als dieschlechten eisernen Schienen, welche durch denWcllbaum durchgehen. Außerdem haben dieMesser in Form der Handhaben diese Bequem-lichkeit, daß sie sich leicht von ihrem Orte hin-weg, und wieder hin begeben können, und daßsie die Festigkeit und Stärke des Baumes durch

keine