Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Pappe. Z4i

großer Vorsichtigkeit eingeffochten sind, sondernnur auf den hölzernen Leisten liegen. Die Rän-der sind wieder mit einem sehr dünnen messinge-nen Bleche bedeckt, auf welchem die Köpfe dersie an diese Leisten befestigenden Nagel ruhen.Man vermeidet bey der Zusammensehung dieserFormen Eisen zu gebrauchen, weil es verrostet,sich splittert, und gar leicht verdirbt, da hinge-gen das Kupfer viel besser widersteht. Manlasst auch alle diese messingenen Drahte nach derBreite durch einige andre von Raum zu Raumals 2 oder z Zoll durchkrcuhen, die auch ohn,gefahr in gleicher Entfernung mit den, großenverbunden sind, um sie in ihrem Zustande zu er-halten, dergestalt, daß sie sich weder von einan-der entfernen, noch einander nähern.

Außer diesem Rahmen, den man die Formnennt, ist noch ein anderer größerer, welcher un-terhalb der vier Seiten eine Fuge hat, in wel-che die Form einpasset. Er besteht nur aus 5hölzernen Leisten, die ohngefähr einen Zoll imVierecke haben. Diese Leisten sind etwas langerals die Leisten der Form, damit sie durch ihrenur 2 bis z Linien tiefe Fuge dieselbe einneh»men können. Viere von diesen Leisten machendie Lange und Breite des Rahmens aus, diefünfte geht durch die Mitte, und ist mit ihrenbeyden Enden an die zwey längern angefügt.Man beleget bisweilen den Rahmen und dieForm zusammen genommen mit dem einzigenNahmen: Rahmen. Wenn die Form mit ih-rem Rahmen wohl eingepaßt ist, so gehen dieRänder dieses Rahmens wegen ihrer Höhe bey-nahe 8 »der 9 Linien über die Flache der Form,und sind gleichsam eine Art von Kästchen, des,

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