Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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r. Pappel. Z7Z

I, Arbeitsbütte, in welcher man die Materieder Pappen verdünnt, und zu den Pappen heraus-schöpft.

L, Faß, in welches das Wasser des Abtropfe«bretes zurückfallt.

l-> Kessel, oder kleiner Küchenkessel, in welchemman den Lnm kochen laßt.

Dreyfuß, auf welchen man den Kessel setzt.

N, Bürste, welche den Leim aus einander zudehnen dienet.

O, Der Glätter, oder das Stück Holz. welchesmit 2 Griffen und einer eisernen Walze, die Pappenzu glätten, versehen ist. Er ist umgekehrt, um dieWalze seden zu lassen.

c>, Höhlung, in welche der Stock deü GlätterShineingeht.

?, In Haufen gesetzte Pappen.

(>, Trog, oder kleines Adtropfbret, auf welchesman die Pappen niederlegt, und welches man unterdie Presse führt.

k, Kleine Bütte, worin man den Leim, wenner gekocht ist, schüttet, um ihn unter einander zumischen, und kalt werden zu lassen.

8, Stecknadel, welche die Pappen in dem Auf»Hängesaale aufzuhängen dient.

. Pappel, die, ein Nahme verschiedener Pflan,zen, als: i. des Eibisches, kickse» oülsinsksI->in.n., welcher zum Unterschiede von den fol-genden Arten wilde Pappel und weiße Pap-pel genannt wird; s. Th. i» S-589.fi.

2. Ein anderes ähnliches Gewächs ebendieser Classe, welches auch unter dem Nahmendes Giegmarskrauces oder der Llugwurz be-kannt ist, Hiess I->inn., wird sehr häufig nurPappel schlechthin genannt. Da die Beschrei-bung dieser Pflanze Th. r, S. 486 hierher ge,wiesen ist, so muß ich darüber einiges anführen,obgleich nach den neuesten Beobachtungen derBotaniker die Pflanzengattung Alosa mit derGattung zusammen fällt, und also die

sonst bekannten beyden Arten von nähm«

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