Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
Seite
372
JPEG-Download
 

Z72

Pappe.

k, verschiedene Stücke Holz in die Länge undQuere, die man auf das, die Pappen bedeckendeBret stellt.

s, Pappen m der Presse.

b, Bret, oder Abtropsebret, worauf man diePappen trägt.

i, Unterbalken mit einer Art von Traufe, umdas Wasser, welches man aus den Pappen drücket,wieder zusammen zu bringen, und es in ein Gefäßfließen zu lassen.

K, kleines Faß, welches das Wasser aus der Trau-fe empfängt. .

l, ein an dem Hebel der Presse befestigtes Seil.

rn. kleine Mühle, auf welche sich das Seil wik-

kelt, und welches dient, mit mehreren: Nachdruckezu pressen.

n, Hebel, der durch den Baum der kleinen Müh-le gebt. Man bringt zuweilen zwey an, die sich recht-winklich durchkreuzen.

L, Baum, der die Materie der Pappe in demSteine umdreht. Die Messer sind an ihrem Ortedurch i, s, Z, g bezeichnet. Die abgenommenen,oder von ihrem Baume abgesonderten Messer, sind5 und 6. Die Ringschrauben, welche die Messer zuleiten, in den Baum gehn, sind mit 7 und 8 be-zeichnet-

L, Flügel des Deichselnagels. Die bezeichnetenStücke Holz as dienen zu Deichseln, und man siehtin «s die Hammelknochen, welche an dem Halse deSPferdes befestigt sind.

hölzerne Kufe, die man unejgentlich denStein nennt.

c, Pfanne, die auf dem Grunde des Steins be-festigt seyn muß.

v> Schaukel, oder Kratzeisen, welches dient dieMaterie abzukratzen, ober zu zertheilen.

L, Iertheilungstrog. Der Weichtrog ist oftganz gleich.

k, Form, welche oft aus einem Gitter von mes-singenem Drahte besteht.

0> Harke, mit welcher man den Teig umrührt.

U, Abtropsebret, auf welches man die aus derBütte kommende Form setzt. Man läßt sie einigeMinuten lang daselbst.