2 . Pappel. 385
v) populus bglsamilsra koüis varieZkrtls.
Die scheckige Balsampappel.
2) HerzL'lärtrige Pappel. pupnlus ca/r-kolüs oorclatis ovstis LLununstis ob-tulo inssguslitsr lsrrstis lubtus «Ibiclir lnb-tripliuerviis rericulato - vgnotis, ^emmis rsli-uo/Is. Willch 8x«o. plant. 1. IV. p. II. p.806. populus (esnclioans) toliis corästlr seu-rninatis fubtus slbiclis tubrripjlnsrviis, fiipu-!is rsünolis, rsmis rsrenibuZ. ^it. Iionr.
Vol. III. p. /,o6. Willden. Berl. Baumz. S.2zi. populus (bal^mikers eor 6 i 5 o!in^ kollislubsoräsns. Dü Rot a. a. O. S- 206. po-pulus ksll'-tinifers. Marsh. S- 198 popu-lus bslsanüters. Mönch. S. 80. ULsrr-lkSv'clIscamaliseu poplsr Iroo.
Diesen gleichfalls aus Nordamerika abstam-menden Baum haben verschiedene nur für eineAbart des vorigen angenommen, indem er in al-len seinen Theilen mir jenem völlig übe- einkommt,außer daß seine Blatter breiter, theils herzför-mig und theils oval zugespitzt sind. Die vonMittlerer Größe haben vierrehalb Zoll Lange undzwey Zoll Breite. Sie sind rund gezähnt, aufbeyden Seiten glatt. Die Oberfläche dunkelgrün,die untere weißlich. Die Afterblättcr und Knos-pen schwitzen ein wohlriechendes Harz aus.
Die Bäume wachsen viel langsamer als dievon der vorigen Art, auch bleiben sie kleiner.Zhr Wuchs ist sperricht.
Von dieser Pappel gilt in Ansehung desNutzens, der Dauerhaftigkeit und der Fortpflan-zung eben dasjenige, was von der vorhergehen-den gesagt ist.
z) Silberpappel, populär lolü»
corclsro - lubrotunclis lobatis llsntsus lubrusvrc. rechn. «nr. «VU. «chetl. B b to-
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