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se den Urin zurückhalten. Nach Pallas ztenTheile seiner Reisen sind die harzigen Knospen ^im Wincer die liebste Nahrung der Birkhühner jund geben ihren Eingeweiden einen angenehmenBalsamgeruch. '
Hagström hat in den Abhandlungen der !Schweb. Akad. zu Stockholm im Z7sten BandeVersuche mit dem Balsam dieser Knospen ge-macht. Er ist gelb wie Gummigurte, aber klar,glänzend, dick wie Butter, zäh, riecht und schmecktwie Rhabarber, hat aber zugleich einen heißenund etwas brennenden Geschmack, welchen erauch beybehält, wenn man ihn zwey Monatelang in freyer Luft liegen läßt, ohnerachtet erdadurch eine dunklere Farbe und einen etwasschwacher» Geruch bekommt. Er ist ein vollkom- »menes Harz.
Für Pflanzungen und Gärten hat der Baum«in gutes frisches 'Ansehen.
Daß dieser Baum den officinellen Takama-hak liefere, wie man es gemeinhin glaubte, wirdvon Jacquin bestritten, welcher dafür hält, >daß der ächte Takamahak von kagara oetanckrakommt. Das Holz dieses Baumes ist weiß, weich,und wenig dauerhaft, jedoch dichter, als das vonden andern Pappelarten, und kann daher zu 'mehreren Arbeiten nutzbar angewendet werden. !
Herr von Burgsdorf erwähnt in seinerAnleitung zur Erziehung der Holzarten (zte Aus-gabe 1805.) einiger Spielarten, die aus dem >Samen entstanden sind, und durch Ableger,Brüt und Stecklinge vermehrt werden: nähmlichs) kopulus kjgllainifsra rMunckikoIla. DierunddlätcnIc Balsampappel,h) ?opu1us dallamikera inajor. Die großeblättrige Balsampappcl. !
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