s. Pappel
nach Verschlkessung des Ofens, in die innerstenTheile und färbe auch solche. Eben so wenighabe er bemerken können, daß diese bläulichenSteine vor den gemeinen etwas in der Härtevoraus hätten."
Von den schon im März erscheinenden männ-lichen Blumen hohlen die Bienen vielenWachsstoff.
6) Langstielige Pappel, populus re-s/,/-
foliis tubm iziculalis äkntatis Kali iupra
kiAlanckulosis scuminstis ßlsbris, junioribuslöiieeis. Will6. 8pso. 1. a. p. 8oZ.
Diese Art hat Mühlen berg in Nordame-rika entdeckt. Sie ist der vorhergehenden sehrähnlich, aber die rundlichen gezähnten Blättersind vorn lang zugespitzt, und die Blattstielezwar sehr lang, aber nicht zusammen gedrückt.Die jüngeren Blätter sind auf beyden Seitenseidenartig behaart und weiß, die ganz ausge-wachsenen aber sehr glatt und an der Basis auf-er oberen Seite mit zwey Drüsen versehen.
Von den übrigen Eigenschaften dieses Bau-mes weiß man noch nichts näheres.
7) Glarre Pappel. ?opuIus
loliis lubrotuncic» > ovstis acurninntis lalreor-^atis inasHusIirer lkrrstis slsliris, petioli»«ompreNs, rsmi5 rsrerikug Aabri8. Wille!,l- 6. ?opulu8 lolÜ8 core1ati8 trinerviis ^labri»dsli ^Isnelulosts inaeepralitsr 5srrati8, petio-lis coniprslli8, ramis r6r6tibu8. ^il. lr.6vv. III.x. 406.
Auch diese Art ist in Nordamerika zu Hau-se, und sie nähert sich zwar der Zitterpappel,allein sie ist eigentlich der folgenden Art nochähnlicher. Die Blätter sind rundlich eyförmig,etwas herzförmig, vorn la.rg zugespitzt, ungleich
gesägt