M 2. Pappel.
^illck. §P 60 . I. c. P.. K04. lesw. IH. p.405.- Willden. ,Berl. Baum;. S.- 229. D üRoi herbkeschc wilde Baumzucht, Ausgab, vonPott, Ik. B. S. 217 st. ?«-pu!us (niZl-k») 5 o-IH5 cl6>roi6li)U8 tzOiroihursi^ ssxrutis D. 8p. ?l.M1I1. Z. pull. k^l. Üoll. Ivan. i. k. r. p.
kopulus nigrs 6. Lauh. Pin. 4»9. «tD« gib, 4. Engt. Lks<^ ?yplm'. Fr.
js'suplisr nosr. Zm Deutschen heißt dieser Baumauch noch Pappelwoide, Sarbacke, der Sar-b^um, der schwarze Älbp; hau sil, schwarz Ahher, schwarze Espe, Dslleicholz, Wsltenhaum,Fclbaum, Galdetihaum. ^ '
Abbildungen desselben findet man vorzüglichbey Llsclrvvoll 1»d. n.jtz. ch Eramer 1H,.ii. Kern er Abhjid. ökon. Pst. P»h. 194.Millsr. stluli. 'll'ach 90. Reiter und Abel'chali. 1 c>. Oasrln 6 r II. P. 90. k. 4.
Die schwarz?, Pappel wachst in Europa, je-doch mehr unter einem gemäßigten Himmelsstri-che, als die Espe oder Zitterpappel.
Die Blatcer bilden beynahe ein Dreyeck,das unten gerundet, oben mit einer langen Spi<?H« versehen ist. Sie haben beym frischen Wüch-se fünf Zoll Lange und an fünf und einen hal-ben Zoll Breite. Der Mand hat runde Zahne.Ihr Bau ist dick und stark, die Farbe hellgrün.Beyde Flächen sind -glatt, die obere besondersglänzend. Vor dem Ausörechen sind sie in dicke,zugespitzte, klebrige Knospen von einem nicht un»angenehmen, balsamischen Gerüche gewickelt.
Die Stiele der Blatter drittehalb Zoll lang,da, wo sie an den Blättern befestigt stehen, derSeite nach aufgerichtet, unten breit gedrückt,weswegen sie durch den geringsten Wind in Be-wegung gesetzt werden können.
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