s. Pappel.
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l^anckris, »inenti keimn«! glslrerrim! Üonkrusrernots ckikiinctis longius psckicellatis. 541 -etissux um«!-. H. 244. kox. rns^na, so-lüg smplis, slils eorckikormibu?; slüs kudro-lunckis, primorilrus tomentoüs. 6 r 0 no v. virß.194- l5?.
Wächst in Virginien und Neu-Pork.
Linus hat bey dieser Pappel verschiedeneSchriftsteller angeführt, die zur eckigen Pappel,kop. snAular», gehören; daher kommt es, daßman die LinnL'sche Pflanze ganz verkannt hat,und die eckige Pappel gewöhnlich dafür aus-gibt. Reich« cd, in seiner Ausgabe des Lin-nä'schen Systems, hat durch die Anmerkung,daß der Stängel fünfeckig sey, die Sache nochdunkler gemacht. Die altern Zweige sind rundund gestreift, die jungen mit einem dicken wei-ßen Filze überzogen.
Die Blatter stehen Wechselsweise, und sindgestielt. Die Blatter an den jungen Triebensind länglich, eyförmig, an der Basis herzför,mig, an der Spihe abgerundet, am Rande stumpfdicht gesägt, auf der Oberfläche glatt, an denAdern etwas haarig, auf der Unterfläche miteinem dünnen Filze überzogen, der etwas starkerauf den Adern ist. .Sie ist viertehalb Zoll lang,an der Basis drey, und an der Spihe andert-halb Zoll breit.
Der Blattstiel ist rund und dick, weißfilzig.Die Blatter der altern Zweige, wenn sie voll-kommen ausgewachsen sind, sind rundlich herz-förmig, Vierrehalb Zoll lang, und vier Zoll breit,an der Spihe rund, am Rande groß und stumpfgezähnt , auf beyden Seiten glatt, und nur inden untern Winkeln der Adern auf der Unter-