Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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2. Pappel.

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Stamm bey starken Winden im Sommer wegender breiten häufigen Blatter oft entweder ganzabgebrochen, oder doch gespalten werde. Ein glei-ches Unglück hat man auch in Harbke an einemüber 20 Fuß hohen Baume erfahren, der vonungemcin schönem Ansehen war.

Das öftere Verpflanzen dieser Pappel istbey uns auf keine Weise anzurathen, denn dieStamme sind alsdann dem Erfrieren mehr un-terworfen, als wenn sie ungerührt auf einerStelle stehen bleiben.

, Ihr Holz ist weicher, als an den übrigenArten, also weniger brauchbar.

Von ihrem Nutzen findet man nichts be-sonders aufgezeichnet, als daß sie in Carvlinazu einem hohen Baume wird. Wäre sie gegendie Kälte nrcht so empfindlich, so würde sie vor-treffliche Alleen abgeben.

Miller nannte diesen Baum?oxu!ustarniksrg, weil die jungen Knospen, wie bey derTakamahakpappel, mir einem wohlriechenden Bal-sam bedeckt sind, welches man bey uns indeßnur im Frühlinge etwas bemerkt, wovon daskältere Klima die Ursache seyn mag.

iz) Veisckiedcnblätkrisie Pappel. ?opu^lus loliis corckatis lubrotimcko-

vvstis, obtulis nncinsro ckentatis, junioribuslächtu« tomkntnfls >/V i1I ck !. o. p. 826.

kop.kol. eorclutiZ junioril)U8 villolrs.pl. »464. ?op. kolii8 corcksti« prirnaribus pu-os 5 c 6 ntiiiu 5 l>sli kAlsnckuloliL, psrioliz lubts-rsribus, rgrn.i8 teretisius. ^ ir. Ikort. I^sve. III»P. 407. Willben. berl. Baumz. S. 2z z.kop. rsmulis teretidas, kolüs srnplis flnuiprosiunclo corel-ttis obtulls lsvirsr cksntstis,junjoribus torusnloüs, florlbus maleulis po-

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