Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Parabolischer Spiegel. 4^

bürg 1794- gr. 8-) einen großen parabolischen

Spiegel gegeben..

Daß inzwischen, selbst bey sehr vollköMm-nen Spiegeln, poch Unregelmäßigkeiten in der Gerstakt vorkommen, erhellet daraus, weil die MeistenNewtvnischen Teleskope mehr Deutlichkeit gewahrren, wenn man dem großen Spiegel eine schrägeLagt gegen die Äxe der Röhre gibt, den kleinenganz wegnimmt, und,den OcUlareinsatz an derOeffNung unmittelbar gegen den großen Spiegelrichtet. So hat Herschel den Lofüßigen Re-flecior bey der Entdeckung det Uranustrabantengebraucht, und eben so auch sein großes 4ofüßiLges Teleskop eingerichtet (s. G0thaischeS Magaz.,IV. B. 4tes Sr. S. 15. 18.) Hr. Schrö-rer (st Götling. gelehrte Anz. ^792. 7isteö St.)versuchte gleichfalls, den Objectivspiegel seines7füßigen Teleskops in inklinirren Richtungen zugebrauchen. Wenn er ihn bis 50^ rückwärtsneigte, so wurde das Bild immer auffallender,ruhiger Und deutlicher. Er Versuchte best kleinenSpiegel parallel nachzuschräuben; aber dadurchvcrlohr sich die größere Deutlichkeit, und derkleinere Spiegel müßte wieder in feiste gehörigeStellung gebracht werden. Unter Mancherlei)Neigungen wählte Hr. Schk. ungefähr tGr^iz Mit,., wodurch die Deutlichkeit des Teleskopsschön Viel gewann. Sonderbar ist es, daß beyeiner so beträchtlichen Neigung das Bild voMgroßen Spiegel doch eben so, wie bey der rich-tigst con:entritlen Lage, mitten auf den kleinestSpiegel, Nicht oberhalb über denselben, teflecmtwird. Ohne Zweifel ist die Ursache hiervon ein«Irregularität in der Figur des Spiegels. AuchHr. Maskelhne bemerkte, als er den stoßestSpiegel des Sfüßigen Newtonischen Teleskops UME e 4 ewa