Parfünmkunst.
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alsdann Folgendes hinzu, nähmlich MoschuSes- ^senz ^ Loth, Ccdcröhl i Quentchen, Bergamos itenöhl, Lavendelöhl, von jedem ^ Quentchen, !Zimmtöhl 8 Tropfen, Rhodiserholzöhl 5 Tropfen,mische es wohl unter einander und filtrire es.
Lsu äs lb.svunäs Qom^ol^L äs lVIonf. Oussavs.
Man verfertigt dieses Wasser eben so, wiedas vorige; allein, wenn der Spiritus oder dasLau äs I-iSvanäs herüber ist, so tröpfelt manunter 1 Maß desselben Bcrgamottcnöhl i Quent-chen, Kümmelöhl, Lavendelöhl, Fenchelöhl, Ne-roliöhl, Moschusessenz, von jedem H Quentchen;Thymianöhl 1 Gran, schüttelt alles wohl unter !einander, hebt es in einer mit Blase verbünde- !nen Bouteille einige Wochen auf, und filtrirteö sodann.
Lau mslilots sompoltts.
Man nehme blühende Spihen des gelbblü-henden Steinklees, sondere sie von den Stielenab, schneide sie ganz klein, thue frisch abgeschälteCitronenschalen, so viel man will, und es dasVerhältniß zu der Menge des Steinklees er-heischt, dazu; nehme sodann auf 4 Pfund die'ses Gemenges Zimmtblüthe, Würznclkchen, vonjedem 2 Loth; Cardamomen 1 Loth, feinenZimmt ^ Loth, ganze Lorbeeren, Lavendelblu-men, von jedem 1 Quentchen; zerstoße allesgröblich, mische einige Hände voll Salz dazu,thue alles nebst 2 Maaß des besten SpiritusVini in eine gläserne Retorte, lasse es etlicheTage digeriren, destillire es sodann wie gewöhn-lich, und hebe die erhaltene Flüssigkeit zum Ge-brauche auf.
Lau