Paffauer Kunst.
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Gordon, einer der Generale, näherte sichden Rebellen, und that alles, um sie zum Ge-horsam zurückzuführen. Seine Bemühungen wah-ren nicht ganz umsonst, nur baten sie sich bisden folgenden Morgen Bedenkzeit aus. Mitdem Anbruch des Tages sah er die Rebellen un-ter den Waffen, und ihre Kanonen gegen dieCzaarische Armee gerichtet. Gordon lauft untersie, bittet, flehet, drohet; allein statt der Stim-me des Widerrufs höret er die tollkühnste Rede,daß sie ihn auf der Stelle niederhauen wollten,wofern er sich nicht plötzlich entfernen würde.Er geht ab; doch umwölkte sich seine Stirn nochincht, sondern er behält die heitere Mine einesgütigen Vaters. Gordon und General Scheinthun ihr Äusserstes, um die Unglücklichen vomPfade des Verderbens abzubringen, sie ersinneneine Lift, indem sie zehn Kanonen nur mir Pulrder laden, und dieselben, ohne Kugeln, auf sieloßbrennen liessen, eben da die Rebellen in demglühendsten Gebete zur glücklichen Ausführungihres Vorhabens begriffen waren. Diese Blind-schüsse harren, statt sie zu schrecken, aber eine wi-drige Wirkung. Auf dieselben griffen sie schnellzu den Waffen, und versammelten sich bey ihrenFahnen; inzwischen bemerkten sie, daß nicht einemsiger durch die zehn Kanonenschüsse weder ge-tödtel noch verwundet worden wäre. Muth!Brüder, riefen vte Popen, welche sich diesen Zu-fall zu nutze machten; ihr sehet, daß ihr nichtverwundet werden könnet. Der heilige Nikolaushilft euch, und weiset die Kugeln von euch weg.Zu rühmlich ist euer Vorhaben, als daß ihr da-bey Schaden leiden könntet; und diese Rede be-gleiteten sie mit einer Menge von Zeichen desKreuzes.
Mu-