7O2 kastle-^alla. ?uüemenc.
die Mühle zum Stillestehen gebracht wird, inwelcher Bedeutung es ohne Zweifel von passen,warten, stille stehen, abstammt.kslls-bsNs, ?«üs boulst, s. Rugcllehre, Th.Z4, S. 666. und im Art. Kanone, Th. Z4,S. Z72-
pafsecaille, s. passacaille, oben, S. 691.
Passee, das, aus dem Franz, palle«, bey den Per?ruckenmachern, so viel Haare, als man auf ein-mahl aus dem Packete ziehet und tressieret.passeftns, taffentarkige Schweitzer Bänder vonverschiedenen Breiten, Sorten und Nummern.Die Manufactur zu Penzing ohnweit Wien lie-fert diesen Artikel in Nr. i§, iH, r, z. 4, 5und 6; in passeftns Luis von Nr. 4, Z und6; ferner 8, io und 12. Diese und jene Stü-cke von 18 Wiener Ellen rc. Schweitzer Passe-fin« kommen besonders von Basel,pslltzstns, Pass-menten, s. Borten.pgÜ6-ll6ur, s. Küchenschelle, Th. 54, S. 48z.Pafseger, heißt ein Pferd im Schritte oder Tra-be reiten, so daß eö zwey Hufschläge macht, wo-bey die Hüften eben die Hufschläge machen alsdie Schultern.
passclbeere, der Alpensohannisbeerstrauch, Kibesslpinum I,., s. im Art. Johannisbeere, Th.ZO, S. 595.
pässeln, ein Zeitwort, welches nur m den gemennen Sprecharten einiger Gegenden, besondersOberdeutschlands üblich ist, und kleine unerhebli-che Hausarbeit thun bedeutet. Daher wird auchim Bergbaue jemand, der kleine geringe Arbeitverrichtet, ein päßler genannt.kaNswent, Borte. Kante, Schnur. Daher paffe-nnnnrer, oder posamenrirer, ein Bortenwirker.