Passionsblume.
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Franzosen?omms äs Istanns genannt werden,sind an Größe und Farbe verschieden; kommenaber darin mit einander überein» daß sie einmehr oder weniger dünnes, zähes, gallertartigesFleisch enthalten. Bey manchen Arten sind siegar nicht eßbar, bey andern nicht sonderlich, beynoch andern aber außerordentliche Leckereyen.Diese werden auf die Art wie weich gekochteEyer bey uns gegessen: man macht an einemEnde eine Ocffnung und saugt das Fleisch her»aus. Meist sind sie säuerlich süß von Geschmack,und so angenehm und erquickend, daß die Kran-ken besonders sehr viel Behagen daran finden.
Die Gewächse selbst gehören zu den Lianen,die entweder an dem Boden fortkriechen, odersich um die Baume in die Höhe schlingen.
* Mit iMIecheilrcn Blättern.
i. Särzeblattrige Passionsblume. ?.M-stora toliis ovuris verrost« lub-
torrulutis, ^ktiosts biAtan6irlostK, iirvoluerotrijrst^llo. ^Vilick. 8pko. bstaut. lom. III.
I. p 606. Zu 09. k^orr. Vinci. tsb. io. <Ün-vnn. cstlst x. s». 4^2. t. 279. 6rann6lstn ams-rienim kosto oblonAO lovirer ssrrato, petnstsex viricli rusteleenstbus. lälurt. (isnt. ^6. t. 56.
Dieses Gewächse, welüwö man, nebst denmeisten übrigen dieser Gattung, auch in Europain Gewächshäusern zieht, ist ursprünglich inSurinam zu Hause, und hat einen runden, hö-rigen, perennirenden Stengel, welcher sich «mdie benachbarten Körper hcrumwindet, und nutgestielten, eyrund? lanzettförmigen, fein sagenarriggezähnten Blättern beseht ist. Die Blumen»
blättchen sind in der Mitte purpurroth und an
- den