72O Passionsblume.
fortpflanzen; in Wien, wo man es aus demSamen gezogen hat, blühet es jährlich, bringtaber keine Früchte. In Terra firma fandIacquin eine Varietät davon mit einer rund-lichen Frucht, welche oft größer, als ein Kinds-kopf, und rings um in der Mitte mit einerfingerbreit tiefen Furche umgeben war.
7/Lorbeerblätcerisie Passionsblume, Pas-sillors soliis oblonAiL Inr^srriniis
vsnolis, pstiolis biglanctulolls, iirvoluoro rri-pbMo sz>io6 clsntato VVillcl. 1 6. paliislo-ra l'oliis inäivills, ovatis, int6Asrrimi5; ps-riolis bißlnlläulosis; involueris clsntaris.I^inn. 8M. vsg. j,. 6z4. Lj,. pl. iZ 5 , 6 .^M06N. 363 l 1 . l. p. 220. s. 6. lVliil. Dior.n. i6. llsoc^. Obs. bor. p. Zz. kkorr. II.p. 76 t. 162. 8wsrt2. Obl ZZZ. Oavan.Oils X. p. 454 - t, « 84 . pallillors srborss,I>auriuis toliis, ^msriosn^. plulr. ^Im 282.t. 2ii. 6 Z. Oismnris Inclioa, fruotu Oitrl-sormi, soliis obloiiAiii plum ^msr. 64. r.80. iVlsrian. 8urirr 21. t. 2l.
Diese Pflanze wacl'st in Surinam und an-dern Theilen von Westindien. „Auf der InselMartinique, sagt Jacquin, wachst diese schö-ne Passionsblume allenthalben wild, sowohl aufden Bergen, als an den Ufern der Flüsse undauf den überschwemmten Scestranden, immeraber in dichten Wäldern und Gesträuchen, dochsolchen, welche von den Sonnenstrahlen nicht zusehr ausgeschlossen sind; man ziehet sie daher aufdieser Insel fast nirgends in den Garten. Siehat holzige, perennirende Stengel, welche in nie-drigen G-büschen ihre mir Gabeln versehenenZweige nach allen Seiten weit ausbreiten, inWäldern aber bis auf die Gipfel ver höchsten
Baume