Passionsblume.
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bloß bis an die Scitenrippen, wie bey der ksls.incsrnnta. Die ganze Pflanze ist glatt, undklettert vermittelst kleiner Gabeln an den Bäu-wen in die Höhe. Der Kelch und die Blumen-kröne sind röthlich weiß. Die dreyblattrige Blu-menhülle, welche bisweilen auch ungctheilt ist,ist grünlich. Die Honigbehaltnisse sind weiß,purpurroth und schwaczpurpurroth. Die Blu-men haben zwey Zoll im Durchmesser, und ha-ben einen ungemein lieblichen Geruch.
19. Fleischfarbene, oder auch die drey-blättnese Passionsblume, palllklor»
koliis rrilobis ksrrsris, lobis oblonßib aou-tiü, pe-tiolis bi^Innt1uIoli8, involuero1c>, toiiolis lsnoeolmis Alsvfluloso-flsntsris, 6Ii»cvroru,6 corolln loogioribus. Wilicl. I. n.641. palsillora solüs rrilobis, ssrraris. l^inn.8)-lt. veg. p. 685 - 8p- pl-r Z6o. ^rnosn.aeLch1. p. LZv. k. 19. »kecke LLill. Oicr. n. 1.
Ie. rsr. r. r. 187. (Hell. 1. x. 107.(lavLN. l. e. p. 460. r. 29Z. kslMorn solüslkmirrisichs sisrrstis, ball ckuabus glsnckuliseonvexig, lobis vvsri3. K-inn. Herr. Liiü.4Z2. 6lern»ci8 trikoli», klors rosse clavgto. 6.Laub. pin. Zol. 6!ernstis trikolia s. kloskMonalis, üors vlricki. Claris. Hili. 2. n.6.8. l. t. l. k. 9.
Diese Art wachst ursprünglich in Brasilien,Peru und Virginien; und ist schon seit 1605,wo sie dem Pabste Paul V aus Amerika zumGeschenke nach Rom geschickt wurde, in Euro-pa bekannt gewesen, und ist gegenwärtig nebstder folgenden fast die gemeinste. Sie hat, wieolle übrige Arien, dünne Stengel, die aber alle-mahl im Herbst über der Wurzel zu Grundegehen, hanget sich an den benachbarten Körpern