7Z4 Passionsblume.
partitl8 !ntsgsrriwus, pstiolis glanclulolls, !n-voluoro rriptiMo intsgsrrimo, kilis eorooas«xrrolla brsviorilaus. ^ViH6. I. o. p. 6sZ.ksssiüors koliig psimatig, inteßsrrimis. I^inn.87K. vs^. p. 6z^. 8p. pt. iz6o. ^.rnosn. aenck.r. p. 2Zl. 5 . 20. Hort. I7ps. 27g. Oouan.Nonlp. 476. ölill. Dior. ».2. I^snikrolcLno^cl. IH. P. Z9. 6av sn. Dill. I. c.p. 461.1. 29^. ksssillora kolüs palmstis, ^uin^uspsr-titis integerrlmiZ, involucris eorckatis rripn/I-!jz. 1,1 no. Hort Llill. 4Z2. Lrannckllls pol^-^ili/Hos, sruLto ov-rto. lourne?. Inss. 241.6 rana 61 Ila psntgpb/Uos, üors eserulso mag-rio. Losrli. 1,ugckb. 2. psg. 8>. Dulismel.^rb. i. P. 272. t. 107.
Dieses ist die gemeine Passionsblume, wel-che am häufigsten von den Liebhabern in Euro-pa auch in Töpfen gezogen wird; sie soll ur-sprünglich in Brasilien zu Hause seyn, und dauretdessen ungeachtet, wenn nur die Kalte nicht garzu strenge ist, in England den Winter über miteiniger Bedeckung ohne Schaden in freyer Luftaus. Sie hat perennirende Stengel, welche öf-ters in einem Sommer zwölf bis fünfzehn Schuhin die Höhe treiben, und wegen dieses schnellenWachsthums oft in wenig Jahren bey vierzigSchuh hoch werden; Miller hat solche gesehn,deren Stengel nicht sonderlich holzig, aber so dickals ein Mannsarm, und mit einer purpurrothenRinde bekleidet war. An den Gelenken der Sten-gelkommen, wie bey den andern Arten dieser Gat-tung, lange Gabeln hervor, womit sie sich an die be-nachbarten Körper anhangen und aufrecht hal-ten. Die Blatter sind ungefähr vier Zoll langund in fünf bis sieben schmale, stumpfe Lappenhandförmig zertheilt, wovon der mittlere der läng-