Band 
Hundert und siebenter Theil, welcher die Artikel Papieradel bis Pasternak enthält.
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Pastegnes. Pastell.

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lur le» clivorkss mnnieres 6s tirer tle; emprsinter - ^

... in dem Iraitü des z>ivrr65 Zr. par l'. iVI»-r-iolts, k-ir. 175». kol. Bd. I. S. 2OY u. f. — He« !RaSpe, in den Anmerkungen üb<r Hrn KlotzensSchrift vom Nutzen und Gebrauch der geschnittenen !Steine. Cassel 171,8 8- hat die Manier, wie er sich ,Abdrücke gemacht, angezejgr. — Die Kunst . . . Ab»drücke, und Abgüsse von Typs, von GlaS und ro-them Schwefel zu machen, im Orcstrio, von dendrey Künsten der Zeichnung, Wien 1774, z. Tb. 2-lv. l.xxi-d,xxm. S. 488- u. f — Im deutschenMerkur (März 1776) findet sich eine Nachricht von ^der Kunst Glaspasten zu verfertigen. — — Kurze >Anweisung, wie Schaumünzen auf eine leichte Art jin Typs, Schwefel und anderen Materien abzugie-ßen und. Hos, bey Grau, 1798. 58 S. 8.

pastegnes, so heißt bey den Türken eine Art iWassermelonen, welche bey ihnen zur Tortur igebraucht werden. Der Beklagte muß nähm-lich eine gewisse Quantität davon essen, wodurchihm das Vermögen zu uriniren benommen wird.Man laßt ihn in diesem gewaltsamen undschmerzhaften Zustande so lange, bis er alles, >was man verlangt, bekennt; allein, er mag nunschuldig oder unschuldig befunden werden, sobehalt er doch auf feine ganze Lebenszeit diefühlbarsten Beschwerden von dieser Gerichts- !vpcration.

ksüsl ck ÜLsrlsts, Gcharlachrvaid, s. im Artikelfernes, Th. Z7, S- zz.

Pastell, der, (sehr häufig auch das, besonders inso fern man such ein Gemählde darunter denkt)aus dem Franz, kaltsl, welches, so wie Paste,von kslrs, der Teig abstammet, bey den Mah-lern, ein aus Farbenteige geformter und hernachgetrockneter Stift, und die Art damit trockenzu mahlen. In Pastell mahlen, mit solchenStiften. Am üblichsten ist es in den Zusam-mensetzungen die Pastellmahlerey, die Art und

Weise