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Pferd.
und ihre innere Auskleidung ist mit einer beleb«ten Röche überzogen, die auch das Zahnfleischund dce innere Decke der Lippen und des Ra«
. chens überhaupt bekleidet. Die Ganaschen sind: abgestumpft und etwas mit den Muskeln desHalses verwachsen. Die Form des Halses gehörtunter diejenigen, die man mit dem Nahmen ei-nes gut-aufgesetzten Halses bezeichnet; gewöhn-lich ist er kurz und etwas stark, in den sich je-doch der untere Rand der Kinnbackenknochen beyeiner guten Dressirung tief genug versenkenkann. Die Mahnen verrathen durch ihre Zart-heit, die nach dem Geschlechte verschieden ist, dieedl,c Abstammung; der Widerrist ist sanft ge-wölbt, und verliert sich, ohne viel zu erhaben,noch wie durch eine Furche ausgehöhlt zu seyn,unmerkbar in den Hals. Die Brust ist breitgebaut und gibt den enthaltenen EingeweidenRaum genug zu der freyen ungestörten Ausü-bung ihrer Bestimmung, die für die Fortdauerund die Gelundheitserhaltung des Thieres vonso wesentlicher Bedeutung ist; die Schulternsind etwas stark, und ihre kraft gen Muskelnverlieren sich kegelförmig in die geradgest^lltcnSchenkel, deren Oberbein gewöhnlich etwas lang.- ist. Selten trift man bey ihnen Scollbeulcn,Gallen, Schnalle. Ningbein und andere Gebre-chen an, dw eine schlechte Raße verrathen; ihr- .Festelgeleuk ist nicht zu kurz. aber auch nicht zulang, um dem Reiter eine unangenehme stau-. chende Bewegung zu verursachen, und bey dergeringsten ^Entzündung des Hufes zum Stelz-fuß so geneigt zu seyn Fast ohne alle Fehler istihr reiner mit einer ölichten Glasur überzogenerHuf. wenn er noch nicht durch schlechtes Be-schläge verunstaltet ist. Die Zehe, Trachten und
Sohle,