Pferd.
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hat. Es gibt wenig Pohlen, die nicht, auch beyder freundlichsten und vorzüglich äußerst vorsich-tigen Behandlung, den jedem Geschäft am Kopfe,noch rn ihren alten Tagen, wenigsten-! das Schnel-len mir dein Kopfe, beybehalten harten, weynman sich ihnen von vorne nähert, um etwas qndem Zaun» oder der Halfter ordnen zu wollen.
Man kann übrigens noch behaupten, daßeS n chr einen einzigen Pohlen gibt, der, wenner aus reiner Abstammung dieser Raße entsprun-gen ist nicht seine besonderen Unarten harre, diebald mehr, bald weniger gefährlich für seinenWärter werden können. Wie selten gibt esPohlen, die sich willig pichen lasten; wie viele,dre sich nicht gut satteln und packen, und nochmehr re, die sich nicht gut aufzäumen lasten, diebeym Beschlagen nicht stehen, die sich im Stalleauf die geschickteste Weise ihrer Halfter zu ent-ledigen wissen, die Leder fressen, die nicht gutaus und in den Stall gehen, die sich von Nie-manden alö von ihrem Wärter füttern lasten,die nicht hauen, nicht schlagen, nicht beißen, oderden Fremden, der sich ihnen nähert, nicht an dieWand ihres Standes drangen? Und dieß allesnicht nur in dem Zustande ihrer Rohheit, nein,die bey aller liebevollen Behandlung und bey al-len zweckmäßig dngebrachten Strafen diese Feh-ler bis in ihr Alter beybehielten.
Einige dieser Unarten sinket man sogar sohäufig bey ihnen, daß jeder Privatmann, dermehrere pohlnische Pferde in seinem Stall ge-habt hat, Beweise hierzu wird aufstellen können ;vorzüglich ist ihnen der Fehler, daß sie sich vonniemanden als ihrem Wärter putzen, satteln undaufzäumen lasten, eigen, und selbst dieser mußbey diesem Geschäfte die größte Vorsichtigkeit
beob,