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Samenstrang hart und angeschwollen ist, zu er«kennen. Zu Zeilen findet man auch an der in«wendigen Seite des Dickbeins und der KeuleSpuren derselben, die in kahlen Stellen bestehen^woselbst der auögeflofsene Eiter die Haare weg-gefressen hat.
Diese Fisteln, die man nur bey den Wal-lachen antrifft, die erst, nachdem sie bereits aus-gewachsen, und zwar durch Rluppen, castrirtworden, sind schwer zu heilen; geht aber dieVerhärtung des Samcnstrangs zu weit und bisbeynahe an den Bauchring hinauf, so findetgar keine Heilung statt.
IX. Von dem Euter.
Das Eurer nebst den darauf befindlichenbeyden Zitzen ist bey den Stuten an eben demOrte, wo sich das Geschröte bey Hengsten be-findet. Diese Theile müssen von angemessenerGröße und derb seyn, aber nichts verhärtetes ansich haben. Stuten, die gesäugt haben, haben einschlafferes und größeres Euter als solche, die nochnicht gesäugt haben, auch sind bey ersteren dieZitzen länger und platter als bey letzteren.
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Betrachtung der Theile, welche die iTlach-hand in sich fasst, in Rücksicht auf ihreVollkommenheiten und Fehler.
I. Von dem Kreuze *).
Das Rreu; oder die Rruppe hat dasBecken nebst dem heiligen Beine und einige derersten Schweifwirbelbeine zur Grundlage.
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*)S. H avemann a. a. O. S. is» fl.