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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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faltig sind sie geapfelt, und allemahl mit weißenMahnen und Schweifen versehen. '-Matt liebtsie zu Zügen, und es finden sied auch bravePferde unter ihnen. l. Aohlcnfüchsc kommenden lichtschwarzen nahe, und man merkt aufder Häut nur das Nördliche, was zwischen demSchwarzen durchschimmert. Füchse sollen, derRegel na,!H von vorzüglicher Güte seyn; allein^man findet unter ihnen, wo nicht mehr, docheben so viel schlechte als gute Pferde.

Die Braunen sind: Licht- oder hellbraune,(dnr n!kiir ou lsvü). b. Schwarzbraune (dsicchatsin, 1,31 brnn). 6. Goldbraune, (ki.'ii cho-rfi). el. Blucbraune, (ssai lniignin ou el'äcar-Intei). s. Spiegelbraune (bäi 4 niiroir). 5.Knvferbraune, g. Kastanienbraune, (bai ruar-rou).

Man findet unter dem braunen Haar dievorzüglichsten Pferde; und die mehrsten Liebha-ber find wohl für s. das Lichtbraune. Schwar-ze Extremitäten, das ist: schwarze Mähnen,Schweife und Schenkel, sind mit diesem undallem braunen Haare verbunden; wenn aber- weiße Abzeichen dazu kommen, so wird dessenSchönheit um so mehr erhöhet, b. Schwarz-braun ist ganz dunkel, öfters sind falbe Flankenund Mäuler damit verbunden. Zu Zeiten schei-nen die Mäuler in das röthliche, und diesePferde werden sodann Rupfcrmäuler genannt,ohne das Haar zu bemerken, von welchem essich von selbst verstehet, daß es schwarzbrannseyn muß. e- Goldbraune schlagen in das Hell-braune, und die Haare sind im Grunde gelblich.<1. Blutbraune sind röther wie das Hellbraune,e. Spiegelbraune nennet man diejenigen, welcheauf der Krupe geapfelt sind, das ist, welche da«