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selbst runde Flecken, in der Form eines kleinenApfels haben, welche Heller wie daö Haupthaarsind. f. Kupferbraune haben die Farbe desKupfers; diese sind aber mit den Kupfermäu-lern nicht zu verwechseln. 8- Kastanienbraunehaben den Nahmen und die Farbe von einerKastanie, und in den Flanken und an denMäulern sind sie Heller.
Schwarze sind: a. Lichtschwarze, (noirWal leint), b. Gcmeinjchwarze. L. Agatschwar-ze, (noir Agi ou jair).
Daö schwarze Haar wird, weil es gemeinist, selten geachtet, und, weil es am leichtestenzu finden ist. bey Cavallerien gebraucht, s.Lichtschwarz ist ein in das Röthliche scheinendesSchwarz und solche Pferde sind um die Augenund das Maul röthlich. k. Gcmeinschwarz nen-net man dergleichen, wie man täglich bey demLanvmann antrifft, e. Agatschwarz ist ein schwar-zes glänzendes Haar, welches gebranntem Elfen-bein ähnlich sieht. Dieses Haar ist nicht so häu-fig, und ein solches Pferd mit weißen Abzeichenein sehe in das Auge leuchtendes Thier. Sosehr die weißen Abzeichen an einem Agakfchwar-zen Pferde uns Deutschen gefallen, so wenigmacht sich der Spanier daraus, sondern er liebtvielmehr ein Pferd, welches durchaus einerleyHaar hat. welches im Gegentheil die Franzosenwenig schätzen. Deshalb sagt Herr Garsault:„1^68 kraneois ont trLs-rnsuvsiKs opiniOnA'urr Llisval 2 «in, er Iss LffisAnols en 5ont1i granck es8, csu'ils clilent: beuucoub cksli-rsnt un (ÜKsval noir 2 siu, st ^eu out Isbontieur ä'en svoir *)."
Das
ckev^l rgin bedeutet ein Pferd, welcher über den gan,ie» Leib mit einem einfachen Haar überzöge», und «edr»-reiß »och weiß ist, auch keine weißen Abzeichen hat.Dee.ttchn.Enc.cX. Theil. T