Pferd.
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an. Dabey macht man noch einen Unterschiedin den rechten und Unken Galsp.
In den Galop fallen heißt, wenn einPferd sich von selbst oder durch eine leichte An-feuerung aus dem Trabe in die springende Pe-lwegung setzt; und dazu angesprengt wird einPferd, wenn man es aus dem Schritte odervon der Stelle durch Hülfen dazu ermuntertund auch dazu bringet.
Von allen diesen Unterschieden und denMitteln, wodurch man ein Pferd zu den ver-verschiedenen Gangarten bringt, wird im Art.Reitkunst ausführlicher gehandelt werden. Dochmuß ich hier vorläufig noch einer Eintheilungdes Galops erwähnen, wo man ihn in denBahngalop und Feldgalop unterscheidet, wel-cher Unterschied auf dem mehreren oder we-riigern Gebrauche der Hanken beruhet. Beydem Bahngalop geht das Pferd sehr zusam-men, es senkt sich mit der Ärnpe sehr zur Erde,greift mit dem Hintertheike weit vor, verkürztdie Schritte mit den Vorderfüßen sowohl, alses die Zwischenzeiten verlängert, und nimmt al»so eine langsamere Cadence an. Bey dem Feld-galopp hingegen braucht es die Hanken weniger,es nimmt sich weniger zusammen, sondern strecktsich mehr, und verkürzet die Cadence. DerBahngalop wird den Pferden, die kunstmäßigzugeritten werden, so viel als es möglich ist,beygebracht, wenn es auch gleich die Absicht ist/es zu einem Campagnepferde abzurichten; denndurch diesen wird es mit dem Gebrauche seinerHanken bekannt, und es ist eine leichte Mühe,dem Pferde den Galop zu verlängern, wozuplan l'm Felde bald gelangt, wenn man es im
Galop