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also, das rotzig ist. hat zu Zeiten zwey, einen,auch wohl gar keinen Knoten zwischen denKinnladen; befinden sich zwey derselben ik die-ser Gegend, so stießt die Materie aus beydenNasenlöchern; ist aber nur einer zugegen, sostießt die Materie aus demselben Nasenlochs ander Seite, wo der Knoten befindlich ist; unddas Pferd, welches gar keine Kndtcn hat, pstegtin dieser Gegend sehr trocken und dürre zu seyn.Es sind diese Rotzknoren rund und erhaben;einige sitzen fest, und andere sitzen lose; bey den-jenigen Pferden, wo diese Knoten lose sitzen, istder Rotz noch nicht so üdelartig, als bey denandern, bey welchen sie fest sitzen. Auch sinddiese Knoten nicht alle von einerley Größe; manstndet einige, welche nur die Größe einer Hasel-nuß, und wieder andere, welche die Größe einerwelschen Nnß, auch wohl gar eines Hühyereyeöhaben; sie liegen aber immer nahe an den Kinnla-den nach dem Kmne hernnrcnvärtS; die Hautüber diesen Knoten läßt sich hin und her schie,den. Ferner gibt das Schnauben eines solchenPferdes von weitem schon das Merkmahl einesRotzes zu erkennen; jedoch findet vieles nur beyeinem im höchsten Grade rotzigen Pferde sicherstatt; und ist gar leicht von dem Schnauben ei-nes drüsigen Pferdes zu uncerscheioen; denn dasind nur die Zeichen der Druse, und nicht desRotzes zugegen.
Die aus der Nase fließende rotzige Materieist ganz kleistrig und schmierig, und verursachtdem Pferde eine rechte Kruste um das Nasenloch.
Am allersichersten erkennt man den Rotzan den kankrösen Geschwüren oder Blattern aufder Schleimhaut in der Nase, und zwar indem Nasenlochs, woraus die Materie stießt. Im
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