Pferd.
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und zuleht entstehen auszehrende Fieber, Ge-schwulst unter dem Leibe, der Wurm und Nah. —-
Hat ein Pferd das schneidende Wasser,s» stellt es sich öfters in Positur seinen Urinju lassen, derselbe folgt aber nicht in der Men-ge wie es seyn sollte; statt dessen kommt immeru«r etwas, oder auch nur einige Tropfen.
Unerfahrne haben bey dieser Gelegenheitdem Pferde wohl starke urintreibende Mittel^lieben; darnach ist aber gemeiniglich der Tod"folgt.
Ein Pferd, daö den Urick verhält, machtrben die Stellung zum Uriniren wie beymschneidenden Wasser; um der Sache aber ge?Aß zu sevn, sondirt der Pferdearzt mit den»'"gern, nachdem er solche zuvor mit.Oehl be-suchen, in dem Mastdarm, und entdeckt als-dann durch den Druck nach unten zu die Urin-vlase mje einen harten Ball.
, Pferde haben auch Steine in der Urin-sie scheinen aber dabey wenige Schmer-zn zu empfinden.
Bey den Magenkrankheiten sind eben kei«^ Zeichen zugegen, als daß daö Pferd wohlsonN^-^ fressen bezeigt. Ist hier nun' l Schwachheit vorhanden, so kann man^ aus den Magen nehmen.
Wem, ein Pferd stark von Würmern gc«agt wird, so si„y ebenfalls keine zuverlässige"wzeichx,, vorhanden, außer daß ein solcheswohl Leibschmerzen von sich blicken läßt.st Pferd, bey dem daö ^cr-attttngöge->verst^r!'^ Unordnung, oder die Gekrößdrüser,der Ä a hat einen überaus schwachen Puls,und Duzend, und die Haaresangen an z„ Berge zu stehen,
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