Band 
Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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parkait Nar^slial. Jener sagt auf heilstenSeite des ersten Bandes der deutschen Ausgabe:„Zur Schönheit eines Füllens pstcgt in unsernHimmelsstrichen die Sture so viel nicht, als derHengst, beyzutragen; vielleicht hat es ober derMutter desto mehr von seinem Temperamenteund Wüchse zu danken." Und S. Zz: „Danun aber bey den Pferden der Hengst allezeitmehr als die Stute zur Zeugung beyträgt, sowerfen die lehtern sehr oft Füllen, welche demHengste fast ganz allein, wenigstens allemahlstärker als der Mutter, gleichen." Die Wortedes Herrn von Garsau lt, welche sich in demeben angeführten Werke im 6li. Ill. I^rsktö stuHarns finden, und hierher gehören, sind folgen»de: „Lomms 1'kltslsn ou lstoustin — (EinBeschäler für Reitpferde wird Lralon, und derfür Zugpferde Uoullin genannt), — ckoivsntetrs su partis las mockslss cks !s rass rzu'ilsproeluiront, il kaut Iss slioillr lss msillsurSst Iss plus b>6sux cks lsur sfpsss, aün c^usSS qui sn äoir provsnir pa^lieips cls rnäwss^ualitss."

Die Eigenschaften, die ein Beschäler mitjedem andern in seiner Bestimmung vollkomme-nen Pferde gemein haben soll, sind nun also s»zu verstehen: wenn er in einem Gestüte zu Zug*pferdcn gebraucht wird, so muß er die Eigen-schaften eines vollkommenen Zugpferdes an stthhaben; ist seine Bestimmung aber für ein Ge-stüt zu Reitpferden, so muß er mit den Eigen*schaften eines vollkommenen Reitpferdes ge*schmückt seyn. Der bemerkte Unterschied zwl*sehen den Eigenschaften, welche ein in seinerBestimmung vollkommenes Pferd an sich habe"soll, und denen, welche ihm insbesondere ^ls