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Pferd.
denn sie sind unter einem warmem Himmels-striche gezeugt, als der unsrige ist, und habendadeu die Größe und schöne Gestalt.
Das Eesichröre eines Beschälers soll u»Stulle wohl aufgeschürzt seyn, welches Stärkeanzeigt. Man hält ein schwarzes und eine starkeRurhe für die besten Merkmahle. Man weiß
indeß aus Erfahrung, daß beydes wenig Grmrvhat.
Pinter sagt in seinem Pferdeschahe S-16: Es würde unvermeidlich erfordert, daß dasGeschrvte eines Beschälers wohl aufgeschürzctund sammt dem Gliede ganz schwarz sey, denndie weißen und abgetheilten Farben machten ihnzur Generation untüchtig u. s. w. Wenn m^nverlangt, daß das Geschr-öte im Stalle oder inrGehen wohl aufgeschürzct sey, so geschieht esaus dem Grunde, weil eS beweiset, daß ^
. Muskeln ihre gehörige Starke haben; was aberdie Farbe des Geschrötcs und der RutheErblichkeit beytragen sollen, läßt sich auf keineArt erklären, wenn man nicht zu demseine Zuflucht nehmen will, daß alle weißgefärbte"Thiere Schwächlinge sind. Die Erfahrung be-weiset indeß, daß diese aus den ältesten Zelte"Herstammende und beybehaltene Meinung i" An-sehung der Pferde wenigstens sehr irrig ist. M""hat Beschäler mit ganz weißer Ruthe gehabstdie die mehrcsten Füllen zeugeten.
Das Haar hangt zwar lediglich von dcwiilkührlichcn Geschmack des Eigenthümers eineGestütes ab, und man findet unter jedem Ha^brave Prerde; dennoch muß man, wenn niamit Gewißheit das eine oder andere Haar erz ^len will, darauf sehen, daß der Beschälerals die Sture, mit ihren Vorältern bis