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Pferd
menheit gelangen, und zur Zeugung fähig sind,als die Hengste. Darnach wird man das schick-lichste Alter leicht beurtheilen können. Manwirv einsehen, daß einige mit dem vierten, an-dere aber mir dem fünften Jahre bedeckt wer-den können, und daß einige Stuten bis in daszwölfte, andere bis in das fünfzehnte, und wie-der andere bis in das zwanzigste Jaho *), beyder Zucht zu lassen sind; welches kehle aber. sel«tene Falle sind.
Wie man von einem Beschäler sagt, ererbt gur, so pflegt man sich der Redensart beyeiner Stute: sie nun in c leicht auf, zu bedienen.Diese Eigenschaft ist eine der vorzüglichsten aneiner Stute. Nicht alle nehmen gut auf, unddie Stuten sind unter allen Thieren am schwebsten zu befruchten; auch unter denen, welch*aufnehmen, bewahren nicht alle ihre Frucht,sondern versohlen. Hierzu wird eine Strittwenn sie es einmahl gethan, gern geneigt; undweil das Verwerfen sie sehr angreift, so ist ^vom Gestüte zu entfernen.
Unter allen HauSttzieren sind diediejenigen, welche sich am ungewissesten undschwersten befruchten. Unter zo bedeckten Sch'ten sind oft kaum io trächtig, da hingegen d>*Kuh, Ziege, Schwein u. s. w- alle JahrJungen richtig abliefern. Die Ursachen dicstungewissen Befruchtung sind theils physisch, thchbaber liegen sie an den Menschen, weil sie ^Behandlung der Stuten und Beschäler sow^
*) My den Sennerstuten ist lsogar bisweilen bis in dasbraucht werden. Diese diaus, und bleiben in der Fre
sen, so daß sie durch abm«„>.„»nicht abgestumpft werde».
- OB