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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd.

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Die zweyte Art geschieht wohl bey HM.tMden Gestüten, und sind deren Unbequemlichkeiten:

1) die im vorhergehenden bey der ersten Art desBedcckens angeführten, 2) kann solchen Beschä-lern, das Futter nicht gut gereicht werden, anwelches sie gewöhnt sind, und sie müssen Mdie Beschalzett über mit Gras behelfen, z)Werden sie in der Ruhe zum Fressen durch die ^Srucen gestöret, indfm diese die Beschäler ^be» ^ständig zur Begattung, auffordern 4) Müsse»sie immerfort bcheckcn, und mehr wie.eö ihreKräfte verstatten; daher sie nach gecudigter Be«schälzcit einem Skelec ähnlich, und wohl gargänzlich verdorben sind. 5) Kann man nie nntGewißheit von einem Füllen sagen, daß eS vo»diesem oder senem Beschäler gefallen sey, auchdie Füllen nicht in der Schönheit erwarten,als wenn man die für den Beschäler schickliche»Stuten auswählet,

Wenn man unter mehrere Stuten, mehre« ^re Beschäler auf einer Weide oder in einet» >Walde einlaufen läßt, wo die Thiere ihre völligFreyheit haben, so sieht man leicht, daß es mög-lich sey, daß die Beschäler sowohl von demzumahl noch nicht rostigen Stuten, wenn er sichihnen nähert, zu schänden geschlagen werde»,als daß auch die Beschäler, wenn sie zu hW ^

sind, die Stuten auf gleiche Weise zu Gr»»? ^

richten können. Die Beschäler, beständig bcgl^rig, sich zu begatten, laufen die erste Zeitum, ohne daran zu denken, daß sie Nahr»»^zu sich nähmen, welche iy bloßem Grase, einet»ihnen ungewohnten Fntter, besteht, weil >»? ^

ihnen ein anderes härteres zu reichen nicht ^ " >

legenheit findet. Auch zu der Zeit, wenn sie » ^endlich aus vielem Hunger der Erde näher»,