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Pfcrd.
zukommen, um ihren Reiß rege zu machen, wo-von man auch bewährte Recepte hat; aber wahre Kunstverständige rathen doch den Gebrauchnicht, weil die spanischen Fliegen, woraus d>eMedicin besteht, bisweilen schlechte Folgen ntlasten, man auch wahrgenommen hat, daß derdarauf erfolgte Beschälaktus dennoch nicht voi>Wirkung gewesen, wenn auch die Stute de"Beschäler willig zuließ. Wahrscheinlich entstehdurch die Medicin ein Reiß zur Begattungaber die Natur ist deswegen doch nichtEmv^ängn'ß zubereitet. Hilft das obigenicht bald, so warte man bis zu Ende Juni^und wird alsdann die Stute nicht rostig,, rentferne man sie vom Gestüte.
Die Stuten pstegen zwar noch vor ^Hälfte ihrer Trächtigkeir, wo man noch ke>"Bewegung des Füllens bemerkt, eine Tt0§heil anzunehmen, welches oft der sicherste ^weis ist, zumahl wenn sie sich zuvor durchlebhaftes Temperament ausgezeichnet hoben. ,gehc dieses so weit, daß sie ihre sonst gewehtScheuigkeit und andere Thorheiten unterlaß^'Auch ist es ein Merkmahl ihrer Trächtig^'wenn sie sich bester, wie gewöhnlich, beyerhalten Dieß sind die ohngefähren Kennzcicb^welche man vor der Hälfte der Schwängerstangeben kann. .
Nach der Hälfte kann man die Bewea^des Füllens aber durch das Gefühl erforschund mau stellt deshalb nachstehende ProbeMan läßt die Stute ein wenig traben« doch .nicht so heftig, daß sie in Schweiß geräth,,gleich nach der Bewegung halt man ihr e> .Epmer voll kaltes Master vor, wovon sie
nur ein paar Züge thun darf. Zn dem