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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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454 Pferd.

Geburt des Füllens da, und die Begattung die-seS Tages ist gemeiniglich vom besten Erfolge.

Bey dem Hengst findet sich dieser Triebimmerfort, und man darf ihm nur Gelegenheitgeben so ist er zu allen Jahreszeiten bereit'Man darf aber nicht glauben, daß nicht auchStuten vor dieser Zeit, und auch nachher nechd»esen Trieb verspürten. Im Januar zeigen sichschon Stuten zur Begattung fertig; allein nmSläßt diese erste Hitze ungenutzt vorübergehen,mit man das Füllen nicht im Winter bekomme,welches der Kalte wegen leiden möchte, lM^wartet die bald darauf folgende ab. Auch sog^im Herbste werden einige Stuten rostig, wovo^man aber noch weniger Gebrauch macht, n."»ein davon entstehendes Füllen dem kaltenter in seinem zarten Alter nicht widerstehtmöchte, es auch die Erfahrung lehrt, daß ""Herbst gefallene Füllen schlechte Pferde werdetDie drey angeführten Monate bestimmen ^bequemste Zeit, und scheinen auch von der 0?^tur dazu geordnet zu seyn, weil das Füllen al^dann in einem Zeitpunkte fallt, wo es seinessie Nahrung nach der Milch auf der Erdebet, und durch die Weide noch so weit Zebraswerden kann, daß es dem herannahendenler Trotz bietet. In diesen z Monaten zct^sich die Sturen, die eine früher, die andereter, bereit, welches vielleicht von dem Unterstde der schlechter» oder bester» Nahrung j"'-Theil mit abhängt; denn man hat bemerkt, dswStuten, welche den Winter über gutsind, den Hengst weit eher verlangen, als v /welche mager und schlecht gehalten sind.

Einem Beschäler in einem guten

kann man mit aller Zuversicht 20 bis 24