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Pferd.
0 ist die zum Ackerbau erforderliche Scheune,k ein Krankenstall, <) ein Kuhstall, H ein nothwen-diger Gang, den Kühen und Kälbern das Futter zureichen, 8 ein Kalberstall, an dessen Ende ein Ke-hältniss für Schweine abgekleidet wird.
^ ist ein Gang, in welchem man klein gehaue-nes Brennholz aufbewahret, 17 ein desgleichen fürBedarfholz zu Wagen und Pflügen rc. W ist endlichein grcßer Raum, welcher eine Spritze, auch Wagenund Pflüge dahin zu stellen, geschickt ist. Ueber dieseWirtschaftsgebäude werden Boden angelegt, aufwelchen man die Fourage für das sich daselbst be-findliche Vieh aufbewahrt-
Will man die Bequemlichkeit haben, auch hin-ten vom Hofe gehen zu können, oder von daher,ohne den Hof zu paffiren, in die Scheune fahren:so kann man i„ der Mitte der Scheune, statt desFensters, eine Thür machen, welche auch zu den Ar-beiten auf der Scheuntenne wohl nöthig seyn würde.
In dem Reithause werden die Beschäler j"ihrer Bewegung geritten, und im Winter wirdden Stuten oder Füllen die gehörige Bewegungdarin verschafft. Ein Stall für Ackerpferde istüberflüssig. Zc> Stuten müssen doch wohl dieLanderey beackern, welche zu ihrer Unterhaltungerfordert wird. Die gelten Stuten verrichte"die schwerste Arbeit, und die trächtigen die leich-tere, welches für das Gestüte eine große Erspa-rung ausmacht.
Für Federvieh ist hier kein Raum bestichstworden, welches aber auch in Gestüten ni^geduldet werden soll, weil die Tauben die Forst*der Dächer los beißen, und die Hühner die Fou-rage zu verunreinigen pflegen. ,
Können diese Gebäude von Steinen aus-geführt werden, so ist es um so viel besser, dasolche der Feuersgefahr und Reparatur nicht 1sehr ausgesetzt sind.
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