Pferd.
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gen weg, da alsdann 18 Stack Raum genug haben.Wen» aber der Fall einträte, daß man über 17und wohl gar 24 «Stück solcher Hengstfüllen vorrä-tig hätte, welche alle an der Halfter ständen, soscheint der Platz zu fehle». Keineöweges. Der Be-s.chälerftall hält rz Streuen, und es werden nichtüber 4 Stück da seyn, daher man für n Stückdreyjährize Hengstfüllen Raum darin findet, und eskönnen also 28 solcher Füllen aufbewahrt werden,welche Anzahl nie höher steigen wird.
O ist der Stall für zweyjährige Hengstfüllen,welche nicht angebunden werden, sondern bis zumdritten Jahre in dem Stalle los herum gehen. ErEst Fuß lang, und 28 breit, und daher für 18Stuck räumig genug. U ist der Stall für einjährigge Hengstfüllen, und dem vorhergehenden an Grüßegleich. Wie hier die Hengstfüllen nach der Ver-schiedenheit ihres Alters, alle auf die eine Seite ge-macht find, so find auch die Stutsüllcn nach ebender Ordnung aus die gegenüberstehende Seite gestellt.Demnach ist 1 ein Stall für Z jährige, L für 2jäh-k>ge u„d i, für einjährige Lturfüllen. Auch diesevnd jenen an Größe gleich, werden insgesammt mitrauhen Steinen gepflastert, und mit Krippen undkaufen versehen.
Ueber diese Ställe werden Futterboden gelegt,uamit eine jede Art Füllen ihr eigenes nach der„ "schwdercheit des Alters eingerichtetes Futter habe,^ selbiges von dem Boden in die Krippe3 k>chuttet werden könne. Auf diesen Boden könnenÄ'A- wenn es nöthig seyn sollte, einige Plätze zu^ sw'stkllen für Knechte abgekl.idet werden. UeberFutterboden liegr das Heu unter dem Dache,welches mit Winden von dem Wagen in die Höhe
gebracht wird.
. ist der Hintere große Hof, in dessen Mitteebenfalls wieder ein Springbrunnen anzulegen ist,woraus die Füllen ihren Durft löschen.
K ist das Reithaus, welches wenigstens 18 Fußnoch seyn muße Bey dessen Erbauung muß manouf das im Dache zu machende Hangwerk genau^lcht geben, wovon die Stärke der Decke abbänarsonst können sich die Balken, wegen ihrer Läuse!leicht beugen, und am Ende brechen. ^