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dem Nöthigen verbinden, daher ein blsßeS Rie«gelwerk das beste ist. Damit man aber auchbesten in der Folge nicht bedarf: so pflanzt manrund- um die Weiden Hecken von solchem Holze,welches in dem Boden am leichtesten wachst, alsBächen, Weisdorn, Weiden oder aber Fichten,weiche letztere geschwinde und so an einander auf-wachsen, daß fast kern Hase hindurch kann; undwenn diese so stark geworden, daß sie keine Be-schädigung von den Thieren zu befürchten ha,ben, warft man das Ricgelwerk ganz weg, undsparet Kosten und Holz. Alle Stutfüllen, vonwelchem Alter sie auch sind, können mit denStuten, oder neben daran weiden, und es istauch kcineöweges schädlich, wenn man die jun-gen Hengstfüllen, welche das erste Mahl dieWeide genießen, bey den Stuten laßt; denn sieempfinden von ihrer Mannheit noch nichts.Will man aber mehrere Abtheilungen machen:so kann man die ein- und zweyjährigen Hengst-füllen, und die drey und vierjährigen zusammensetzen; doch so, das; die crstern den Stuten amwachsten sind, und auf diese die letzrern folgen.*-une jede von diesen Abtheilungen muß aberwenigstens noch einmahl durch ein Ricgelwerkgetheilt werden, damit die Thiere nicht gleichAnfänglich ihre ganze Weide unter die Füßedringen. Man gibt ihnen daher erst die Hälfteverzehren, und nach 6 Wochen läßt man sie*n die andere Hälfte laufen, wo sie denn Nah-rung im Ueberfluste finden. Während der Zeit,daß sie diese verzehren, hat die erste Hälfte wie-der Zeit zu wachsen. Haben sie auch diese wie-der verzehrt, so wird ihnen die andere Hälftewieder. ch)geraumt. ,^ Aus gleiche Art kann man
jede Meide auch innren Theile theilen; welches-.-a ." Hh 3 aber