zor Pferd.
, Zeitvertreib durch das Heu verschaffen, wie ei- ^nige wollen, so vermische, man es mit Hafer, oder !Weizenstroh, wodurch -die Pfundezahl verdoppelt, Wird,
Vierzehn Tage vor und in der Beschalltbekommt er täglich 2 Pfund Hafer und 4 bis ,
- 5 Pfund Bohnenschrok Zulage; -welches eineFrucht ist, die vielen Samen verschafft. Stattdes Bohnenschrvtes kann man auch Weizen wah*len, welches noch besser, aber kostbarer ist. .
Während der Beschälzeit hat -ein Bsfchälermehr Nahrung nöthigenden Abgang seiner Krakte,welchen er durch das Beschälen leidet, wieder-zu ersehen: daher ihm mehr Korn gereichtden muß. Bohnen nähren sehr stark, undchen bekanntlich alles Vieh sehr fett; weshalbman diese Ars der Frucht- wählet, einenschaler bey seiner Arbeit im Stande zu erhaltetDer Weizen ist den Beschälern, nach der !fahrung, noch zuträglicher, zumahl wennschon alt sind. Weil aber diese Frucht höh^ jim Preise sieht: so laßt man es bey den BEnen, und denkt weiter nicht an den Weizen-
Nach der Beschälzeit gibt man ihm zchen lang, nachdem man ihm wie es einige ^then zur Ader gelassen, Gras zu fressen, eh"irgend ein anderes Futter, um das erhitzteblüt zu besänftigen,
Von der Wartung eines Gestütes, und de"pflichten, welche den dem Gestüte vorg"setzten Leuten obliegen *),
Der Vorgesetzte eines Gestütes,-" ^für einen Charakter er auch bekleiden mag^^
") T. Plirelinr ». O. S. --7 8-