Band 
Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd.

Bett, und glaubt nichts befürchten zu dürfen-Wie oft trägt sich aber nicht em Unfall zu- EinPferd bleibt im Halfcerstrange mir dem Hinterefuße hangen, und da es, alles verursachten Lär»mens ungeachtet, nicht befrener wird, so scheuetes den Fuß bis auf Yen Knochen durch, u»vbleibt lahm. Ein zreu.r und fleißiger Knecht mein Kleinod« und der Gcstälmeistcr wird ihm auchseine Zufriedenheit bezeugen, damit er in seinen'Wesen erhalten werde.

Die Beschäler müssen vor allen Ding^beständig rein gehalten, und gut gewartet wckrden, zu welchem Ende ihnen auch alle Ruhegönnt werden muß, die sie während der Besehtzeit am nöthigsten haben, einige nöthige Beste/gungen ausgenommen. Außer der Zeit der 9^nigung und Fütterung soll niemand in den bsmzu ihnen gehen, und der Stall so viel mögl^dunkel gemacht werden, damit sie durch kcn^fremden Gegenstände jn ihrer Ruhe acstöbrswerden, Dabei, muß ihnen die gemächlich^Streu durch die Knechte gemacht werden,sie wahrend der Beschälzeit beständig behalt^und alle Tage erneuert bekommen,

Die vierjährigen Hengstfüllen, welche ader Halfter stehen, noch eine Weide bekomme 'und nächstvem aufgestauet werden, können dKnechten zum Zeitvertreibe gereichen, wenn nselbige zu ihrer künftigen AblichtungSie gehen fleißig mit Liebkosen zu ihnen, reiVihnen eine Handvoll Heu, und fangen an, ^mit einem Strohwische abzureiben, damit st^ .Menschen und des Puhens gewohnt werden. .heben ihnen die Füße auf, und schlagenden Huf, welches eine Zubereitung zumschlagen ist. Wenn die Knechte hierin sie