Pferd.
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Thiere zu wünschen, daß ein federn der Pferdehals oder-zN halten genöthigt ist, nach Möglich*keit dahin trachtete, denselben einen Stall j"-eben, in welchem sie gesunde Luft und ein be-quemes Lager haben, indem beydes, zur Erhal-tung ihr«: Gesundheit und dauerhaften Brauch*-ackert, unumgänglich nothwendig ist."
>,Wer also einen geiund n und zum Ruht"-es Pferdes bequemen Stall anlegen will, ^laste den Stand vor der Krippe, wo das Pferdmit seinen Borderfüßen steht, mit Bohlen, de"Übrigen Theil des Standes mit hart gebraut"Mauersteinen belegen, wo die Fugen, mir ,ausgegasten, keine Feuchtigkeit an..sich. ziehe"'den ganzen Fußboden aber, nach hinten hin, e>"wenig abhängig machen. 'Hinter demwird die Anlage einer kleinen Rinne erfordert>.in welcher sich der Urin des Pferdes, ansammst"kann, welcher dann, so oft es möglich ist', Adem in den Stand gefallenen Mist vermisch^und aus dem Stalle gebracht werden muß-diese Weise wird dann der Stand trocken ""reinlich, und die Luft im Stalle gesund ekh" ^tm." — . ...
„Der Abzugs«Kcinal, der sich in dem "beschriebenen Stalle befindet, dienet besoldedazu, das Master, welches aus den im b"befindlichen Trögen beym Reinigen derftlbs"^lasten wird, aufzunehmen, indem selbiges .Rinnen bis zum Kanal und aus diesem i" *Senkgrube fließt, welche hinter dem Stalle ang ^bracht ist." ..
„An beyden Enden des schon beschriebegroßen Stalles stehen Futterkasten, von we ^ ^ein jeder in zwey Abtheilungen, H"lsrHäckerling enthält. Diesen gegenüber bcfi ^