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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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zugleich Gestüt Verwalter ist; und ein an diesesstoßende Gebäude ist zu Wagcnremisen, Holzge-laß,- Kühe und Pfcrdcställen für den Gestüt»Stallmeister eingerichtet."

„Links an dem Hauptgebäude befindet sichdie Wohnung der Beschälerwärcer, und an diesegränzt der Beschäler'Stall. Dieser Stall ist7o Fuß lang, 26 Fuß breit und 14 Fuß hoch.

Er hat Stande, deren jeder 6H Fuß breitund ii Fuß, im Lichten gerechnet, laug ist. Ze-der Beschäler hat seine eigene Krippe (Fig. 64z.tru),, welche die Gestalt einer liefen Mulde führt,u»d von starkem Eisenblech gemacht ist; sie wirddey der Fütterung in einen in der Wand bese-ligten und mit Gewerben versehenen Ring ge-legt, nachdem das Futter ausgcfreffen ist, wie-ötr herausgenommen, der Ring wieder zurücku« die Wand gelegt, und hier mit einem Dre-her befestigt. In jedem Stande befindet sichEine Raufe von eisernen Stäben, in Form ci-Ues Korbes (b), welche mit z Holzschraubenan der Wand befestigt ist. Ueber derGrippe ist ein Theil der Wand mit weißen Flie-gn bedeckt, wie die Zeichnung auf Fig. 64Z6äEigt. Unter der Krippe ist die Wand mit Bre-itn verschlagen. Da sich keine Scrcuklappe inem Stande befindet, so ist die Wand von obenh"ab ganz gerade."

„Die Scitenwände der Stände enthaltenNach vorn 6 Fuß uüd nach hinten 4 Fuß Hö,he; diese Wände bedeckt em geschweifter oben 'abgerundeter Baum (Fig. 6457 «). Die Absicht,U>arum diese Wände vorn so hoch sind, ist,°aß die Beschäler, wenn sie von dem einen oderbrm andern Haifterstrick los kommen sollten,steh nicht beißen können. Hinter den Seiten-

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