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Hundert und zehnter Theil, welcher den Artikel Pferd enthält.
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Pferd.

wänden befinden sich Säulen (Fig. 6436 6.),die unten auf einem, einen Fuß hohen Wär«fel (Fig. 64Z6 s.) stehen, und bis an die Dekeke hinauf reichen. Um die Ansicht der Ständezu verschönern, sind zwischen diesen Säulengen (Fig. 64Z6 ck) angebracht. Zu diese Sämlen sind die Brcter und Bäume der Seitemwände eingelassen. Eine getheilte Säule ist vornim Stande an der Wand mit Bankeisen, undin diese der vordere Theil der Seitenwande be-festiget."

„Die Beschäler sind in ihrem Stande auseben die Art, wie die Stuten, an Halftern mitbeweglichen »Stricken fest gemacht, nur mit deMUnterschiede, daß an den Krippen, statt derK>ss*bel sich Karabinerhaken befinden. An den Ss"ten der Säulen sind verzinnte Ketten mitrabinerhaken angebracht, mit welchem dieschäler, wenn sie umgekehrt in ihrem Scan^stehen sollen, befestigt werden."

„Die Stande sind mit Klinkern, und dekRaum hinter den Ständen ist mit ^ieaelfiiefi'"gepflastert."

„Zn der Ecke, links an der Seite nachdem Hofe zu, befindet sich ein von Sandst^.gebaueter Wasserbehälter, in welchen dassec durch eine mit einer Schraube versehe/"Röhre von selbst fließt, und aus einem überdiesem Behälter in der Ecke angebrachten, alwSchilf und Rohr hervorragenden Delphins^fe herauskommt. Dieses kleine Kunstwerk g"im Sommer dem Stalle eine angenehme

lung. Nahe an dem Boden dieses Waffervch^ters ist ein Hahn angebracht, vermittelst deßman das Wasser, nach Maßgabe des zuMsier'den Wassers, beliebig herauslassen kann. ^,1