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Pferd.
welcher Zeit das Fohlen.schon stark genug ist,der Mutter aufs Feld zu folgen.
Bis zu der Zeit des Absehens verursachtdie Ernährung des Fohlens dem Landmann ke>?ne Kosten, und auch die sind nicht beträchtlich?die er von dieser Zeit an, bis zu einem Altervon z bis 4 Jahren, aufwenden muß. In ^ner Haushaltung, deren Ländereyen z Pferdenöthig machen, kommt der Unterhalt eines Fo^lenS, das den Winter hindurch fast allein wndem Abgang oder sogenannten Ueberkehre desGetreides ernährt wird, und im Sommer de"Kühen auf die Weide folgt, jährlich nicht über12 Rthlr., dieß macht in drey Jahren e"'tSumme von z6Rthlrn., die der Landmannund nach, und nicht in baarem Gelde ausgibt,da er außer dem zu der Anschaffung eines ^bis 4jährigen Pferdes ein Capital von 70 bs8cr Nchlr. verwenden muß, und welcher riied^gen Raße von Menschen fällt dann der ken""nißlose Landmann bey dem Einkauf seines Pl^des in die Hände? —den Roßtäuschern,welchen zehen die feinsten niedrigsten Betrügsind, und vielleicht nur der eilfte vonganzen Zunft eine bewundernswürdige Auö>Eme macht.
Kauft sich der Landmann, nm diesentrügereyen zu entgehen, ein halbjähriges 0ein jähriges Fohlen, so verwendet er Geld a«in Product, das er selbst in seiner WirthMunentgeltlich und am besten erziehen konnte, uerhält immer noch ein junges Thier, dasdem weiten Marsch, dem schlechten Verhal >dem Saufen im heißen Sommer aus steh"'Sümpfen, schon den Keim zu Krankheiten ^sich trägt, das tvvder an die jeder „