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Pferd.
zur Druse, und der Käufer kennt den Schlag,welchen der betrügerische Roßkamm verleugnet,und seine Pferde durch gebrannte Zeichen, oderandere Ranke zu Abkömmlingen einer Raße um-schaffen will, von welcher sie nicht einmahl imentferntesten Sinne körperliche Eigenschaftenund Talente besitzen. Der Käufer kennt im nochunausgebildetcn Pferde, selbst noch im Fohlen,was er kauft, weil er mit der Abstammung desThieres bekannt ist. —
Die Art der Anlegung eines Landgestütsbestimmen die eignen Verhältnisse des Landes,und der Provinzen, das Eigenthümliche der O«konomie des Gewerbes, der Industrie, der ver-schiedene Charakser der Einwohner, ihre Net-gung oder Abneigung zu der Pferdezucht, unddergleichen. Nie läßt sich eine Vorschrift geben,die bey diesen verschiedenen Modifikationen gleichpassend, vorthcilhaft und ausführbar wäre.
„Nur Freyheit des Handels," sagt der ver-dienstvolle Schriftsteller Petersen in seine?Abhandlung über Pferde und Pferdezucht,weckt und belebt den SpeculationSgeist, und die-ser Geist, welcher unter mancherley Modifica-rionen bis in die Hütte sich ausdehnt, wenn ihr?Bewohner nicht ganz stumpf sind, dieser Gelsterregt Vernunft und Urtheilungskraft über stl-nen Gegenstand, zerstreut Vorurtheile und er*zeugt Eifer, lernt Wahl unter guten und schleAken. und die Schätzung des erstem, unddadurch ein dankbares Zutrauen zu dem eiMwelcher zu der Erlangung des Guten behülsttHseyn kann, und will. Dies« Freyheit, daß deUnterthan, wer er auch sey, mit seinem Fohl?oder Pferde machen könne was er wolle, wasein Nutzen, den der Landm-nn sehr wohl kenn ,