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Pferd.
Graspferde sind diejenigen, die im Früh*linge und Sommer auf die Weide gejagt,im Winter mit bloßem Heu und Getreideab-gangen, an Spreu und Ueberkehr, sich begnügtmüssen
Die gewöhnlichen AutterungSmittel werde«in Hart» und Rauchfuccer eingetheilt. UchekHartfutler versteht man die Körner derjenige"Getreidearten, die sich am besten zur ErlErung der Pferde schicken. Unter Rauchs»^wird theils das Heu begriffen, welches die Pl^'de täglich zur Abwechselung vorgelegt bekomme"'theils aber auch das Stroh, welches sowohl i"Häckerling geschnitten, und alsdann mit unte^mengten Körnern verfuttert, so wie auchUnterstreu gebraucht wird. .
Der Hafer wird gewöhnlich für das be!>Pferdefutter gehalten. Er ist eö auch in ^That für diejenigen Pferde, die entweder me?ruhen als arbeiten, oder deren Arbeit doch ^nigstens nicht schwer ist, sondern mehr im L«"'fen als Ziehen großer Lasten besteht; weshalb ^auch für die Reit, und Kutschpferde mit 9^,vorzüglich gewählt wird.' Der Hafer ist aberirr allen Getreidearten, wie dieses schon "seinem Gewichte wahrgenommen werden ka« 'diejenige, welche den Thieren, die allein dM"unterhalten werden sollen, die wenigstenrungskräfte gibt; soll der Hafer stärker nähre 'so müßte er in weit größerer Menge genom"'werden. Die Ackerpferde müssen die meiste ?schwere und ihre Kräfte erschöpfende 21rbe>verrichten, kommen auch, wenn die Wirthfch"^geschäfte gehörig betrieben werdenden ganzen Tag nicht in den Stall. Sie bev^fen daher einer kräftigeren Futterungsart, ^