Pferd.
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als zum Anbau des für die Ackerpferde erforder-lichen Klees, nach der vorher bemerkten Be-stimmung. nöthig ist. Und sollte man auch keinebesondere Koppeln und Gärten haben, wo,»anKlee säen könnte, so wird man doch den Kleeunter der Gerste säen, und davon in der Folgeeinen hinlänglichen Votrath dieses Futterkraute-riehen können.
Bey der Kleefütterung muß man aber aufein Mittel bedacht seyn, daß die Pferde sichnicht überfressen, weil sie ihn fast allem andernFutter vorziehen. Es ist schon unwirthschaftlich,^em, man den Pferden abgemäheten Klee inganzen Haufen unzerschnitten vorlegt. EinesTheils kann dadurch dem Uebermaße nicht gutvorgebeugt werden, und andern Theils geht fastsi" Viertel verloren, das unter die Füße undden Mist geräthi In diesem Falle würdeA Landmann auch kaum mit r magdeburgischenMorgen für drey Pferde reichen, wenn derauch auf das beste gerathen wäre. Es ist^her nothwendig, daß der Klee nicht andersA zu Häckerling geschnitten, gefüttert werde.Pterdurch wird die vorhin bemerkte Verschwen-dung dieses Futterkrautts verhütet, und ein<<Mdwirch auch zugleich in den Stand gesetzt,Pferden ein bestimmtes Maß zu geben, da.sie sich mit diesem ihnen so angenehmenvutter nicht überladen.
Aus vielfältiger Erfahrung weiß man, daß^ fchweres Dragonerpferd täglich mit 2 Schef«Ul Kleehäckerling sehr wohl zurecht kommen, undden besten Stand gesetzt werden kann. Willbey schweren Arbeiten einem Pferde nochetwas zusetzen, so gebe' man ihm z ScheffeldUeehäckerling des Tages, und es wird sich va-
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