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Pferd..
It Was zuerst die mäßigen FutterungSpor-tionen belrisst, die den Ptervcn auf eimnah!einzugeben sind, so hat das den Grund, weildie Pfeside unter allen Hauskhieren die zärtlichsten sind, und man daher dafür sorgen muß'ihnen den Appetit durch eine zu starke Portion,die sie nicht mit Begierde auffressen, nicht chverderbest. Schüttet man ihnen zu viel aufeinmahl ein, welches sie nicht wenigstens in ci»e*halben' Stunde verzehren können, so wird dasFutter durch ihren eigenen Athem warm, undihnen'"so zuwider, daß sie von der Kripperücktreren, wenn sie auch noch so hungrig sind,und nicht eher wieder fressen, bis man ihne"ein frisches Futter gegeben hat.
Kein Thier läßt so vielen Abscheu vorneu Ausflüssen und Ausdünstungen blicken, als«in Pferd. Man bemerkt das auch an dem a>siihrem^ Miste gewachsenen Grase, welches siewöhn-lich gar nicht anrühren. Eben so geht ^ihnen auch mit dem Futter, das von ihr^Arhem warm geworden ist.
Die unvernünftigen Knechte pflegendiesen Fehler dadurch wieder gut machen ^wollen, daß sie auf das alre, in der Kripperückgebliebene Futter ein frisches schütten, um st*dadurch wieder zum Fressen anzulocken. Anfanglich fressen sie auch etwas davon. Sobald P*aber den Geruch des alten Futters in diebekommen, tre'en sie wieder zurück, und es >1alsdann kein anderes Mittel, als daß man daalte nebst dem frischen Futter heraus werf^und die Krippe gänzlich davon reinige. M**viel Futter dadurch verschwendet werde und ve^loren gehe, fällt von selbst in die Augen, nnman darf sich daher nicht wundern, wenn «>a