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Pferd«
fahren muß; 5) zu einer jeden Holzfuhre ei-nen Tag gebraucht, und wo endlich 6) wederZugochsen, noch Pfluapferve, noch Bauerge«spanndicnste vorhanden sind?
Hierbey ist zuvörderst vorauszusehen, daßdieses Landgut einen guren Mlttelboven habe,und folgltch alle Wirthschaflögeichafre zweyspäs»nig verrichtet werden können. Unter dieser Vollausseyung werden zu den verschiedenen Wirth»schaftögeschaften folgende Arbeitstage erfordert.
i) Wenn in jedem Felde(nach dreyfelderiger Wirthschaft)
ZOO Scheff. ausgesäet werden kön-nen, jährlich aber zwey Felder, einsmit Winterung und das andere mitSommerung bestellt, und jedes drey-mahl gepflügt wird: so mästen alleJahr 1800 Scheffel Aussaat tn denverschiedenen Furchen durch Pflug-arbeit bestritten werden.
Daß aber 2^ Scheffel Aussaatein Tagewerk sey, welches von 2tüchtigen und beständig .in gutemFutter stehenden Pferden bestrittenwerden könne, wird wohl kein Be-denken haben. Es werden daher zumPfluge, auf zwey Pferde gerechnet,
2) Ein jeder zu bestellenderAcker muß ferner, wenn er seinegehörige Zubereitung bekommen' soll,wenigstens zweymahl, nähmlich inder Wend^ und in der Saatfahregeeget werden, so daß auf dem an-genommenen Landgule jährlich
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