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bestimmt werden, daß es den Einwohnern webetzu schwer fiele, noch auch die Beamten bey denKosten der Fütterung dieser Thiere zu kurz kürnien^ welches sich um so eher einrichten ließe,da die Hengste doch such nicht ganz müßig zuseyn brauchten, sondern der Pää*ter sie zu sei-nen Geschäften mit gebrauchen könnte. Nie abermüßte es dem Pächter erlaubt seyn, die Füllengegen ein bestimmtes Geldquantum an sich zunehmen. Wollen die Einwohner sie ihm gegeneinen willkühclichen Preis verkaufen, so wäredas eine andere Sache. Durch Zwang schrecktman die Bauern und andere Landleute gewißvon der Pferdezucht ab.
Welche Eigenschaften aber zu einem tüch,tigen Beschäler für Ackerpferde verlangt werden,verdient hier noch einer kleinen Untersuchung,da im obigen, wo von den Gestüten gehandeltwurde, diese Frage die edleren Pferderaßen be<traf. Bey einer Pferdezucht, welche vorzüglichauf Anziehung tüchtiger Wirrhschaftspferde ab-gezweckt ist, kommt es ebenfalls, wie bercus beyden Stuten gemeldet worden, inehr auf einenordentlichen und zweckmäßigen Bau der Bescha-! ' 1er, als auf ihre äußeren Schönheiten an, weil letz«tere zu der Tüchtigkeit eines Ackerpferdes nichtsdeytragen können. Eine breite Brust und Kreuz,Nebst gesunden Füßen, sind die vorzüglichstenStücke, worauf bey einem Hengste Rücksicht> genommen werden muß, der zum Beschälen ge-! braucht werden soll. Können die bekanntenPferdeschönhciten. ohne daß diesen Hauptabsich-ten dadurch ein Abbruch geschieht, zugleich damitverbunden seyn, so wird es nie schaden, sondernUn Gegentheil noch eine Gelegenheit geben, dieCavallerie mit Pferden versorgen zu können.
Lt In-