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Pferds
tionen nach und nach, so wie sie alter werden,wenn man endlich merkt, daß sich die Füllennicht mehr nach der Mutter sehnen, und manhat gute Weide für sie, so kann man dieselben,jedoch nur bey guter Witterung, alle Tage ^liche Stunden dahin bringen, aber auch nie<mahlö nüchtern, und nicht eher. als bisund Sonne den Thau oder Reif gänzlich tEgenommen haben.
Hätte man aber keine Weide, so berste"es sich von selbst, daß man seine Füllen ä"Hause im Stalle füttern müsse; wobey manaber die Vorsicht brauchen muß, selbige täglicheinige Stunden in den Hof, oder sonst auf ^nen freyen Plah zu lassen, damit sie sich lustlSmachen und auöspringxn mögen. Ferner müst^diese jungen Thiere auch, wenn sie auf kei^Weide kommen können) zu Hause ein weM§Gras mir zu ihrem Futter, neben dem trocken^Futter bekommen, damit sie nicht an Verstopft^leiden, welches sonst durch das Absehen undVeränderung des Futters wohl zu geschehe,pflegt. Sollte sich dessen ungeachtet bey dem ^nen oder dem andern Verstopfung einsinken, 4gebe man demselben ein Klystier wie oben,
664 vorgeschlagen worden. Die jungen Th>^wollen auch immer etwas zu spielen haben, we"sie auch nicht mehr hungerig sind. Man lydaher wohl, ihnen wenigstens immer Strohnug mit aufzustecken, damit sie daran käuen k0'nen. Sie gewöhnen sich sonsi aus langeröfters allerley Untugenden an, z. B. daspensehen und dergleichen. Krippen undmüssen von mäßiger Höhe seyn, damit sieKöpfe in die Höhe zu halten genöthigt werund sich solches nach und nach angewöhnen. ^