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Pferd.
Sowohl wegen des guten Anfkommens, al§auch wegen der Gesundheit der Füllen ist ^nothwendig, daß dieselben gleich von Iuge^auf zur Reinlichkeit gewöhnt, die Ställe fieiMausgemistet werden, und dieselben öfters ,Streue bekommen. Um diese jungen Thick^ ^nun theils immer reinlich zu halten, theils ^ ^selben fromm zu machen, und zum Pützen !S^rieaeln vorzubereiten, so müssen dieselben ^ >terö mit wollenen Lappen am Kopfe undtch-rall abgerieben, und dadurch vom Sta ,gereinigt und vor Ungezieser und- Raute ^ >wahrt werden. Wer sich die wenige !
nicht verdrießen läßt, seine Füllen öfters ü. !den Kopf und ganzen L"ib und an den 8'^mit frischem Wasser abwcsschen zu lassen, ^wird hiervon vielen Nutzen spüren, und i ^diese geringe Arbeit durch schöne und gest',Pferde reichlich belohnt werden. . !
Ferner muß man auch darauf bedachtdaß die Pferde gleich von ihrer Jugend au, ^durch, daß man sowohl im Scalle als auf ^Weide öfters eine weiße Fahne voift sti"schwenken, trommeln und allenfalls auchläßt, fromm und unerschrocken gemachtauch müssen sie nicht in finstere sondern in ^Ställe gestellt werden, welches ebenfalls ^dazu beyträgt, daß sie geduldig und nichtwerden. Begegnet man diesen jungen ^freundlich und nicht mit rohem Ungestüm, ^werden sie auch dadurch mehr zur Sanft/st^und zum Umgänge mit Menschen ongewl^
durch harte und ungestüme Behandlungen ^den sie im Gegentheile boshaft, tückischleutcscheu. Die Pferde merken sichharte Behandlungen auf sehr lange Zelt, §k